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		<title>JuLis Ostfriesland/Küste :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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			<title>JuLis Ostfriesland/Küste :: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 10 Apr 2010 19:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lasse Becker neuer Bundesvorsitzender</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2786&#38;cHash=e56ec988819e55be29dbb549125cdb3f</link>
			<description>(Bonn). Der neue  Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) heißt Lasse Becker. Der  27-jährige Promotionsstudent aus Vellmar (Kreis Kassel) wurde am  Freitagabend auf dem 40. Bundeskongress der JuLis in Bonn mit 50,75% der  Stimmen in das Amt gewählt. Als Gegenkandidat um den Bundesvorsitz war  ihm der ehemalige baden-württembergische JuLi-Landesvorsitzende Leif  Schubert (22 Jahre) mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>(Bonn). Der neue  Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) heißt Lasse Becker. Der  27-jährige Promotionsstudent aus Vellmar (Kreis Kassel) wurde am  Freitagabend auf dem 40. Bundeskongress der JuLis in Bonn mit 50,75% der  Stimmen in das Amt gewählt. Als Gegenkandidat um den Bundesvorsitz war  ihm der ehemalige baden-württembergische JuLi-Landesvorsitzende Leif  Schubert (22 Jahre) mit 49,25% äußerst knapp im zweiten Wahlgang  unterlegen. Politische Schwerpunkte Beckers sind der Einsatz für  Generationengerechtigkeit und Haushaltskonsolidierung sowie gegen  weitere Eingriffe in die Bürgerrechte. </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In seiner Vorstellungsrede forderte Becker  die FDP auf, die Vorhaben des Koalitionsvertrags&nbsp; entschlossen  anzugehen.„Wir haben ein zukunftsweisendes Programm, nun muss bei den  Reformen geliefert werden!“ Als Beispiel nannte Becker die „Umsetzung  der Einsparvorhaben aus dem Liberalen Sparbuch. Manches mag da nicht  eins zu eins übertragbar auf neue Haushalte sein, aber die Eckpunkte  beim Abbau der Schuldenberge müssen zügig umgesetzt werden“.Darüber  hinaus, so Becker, sei es wichtig, „im neuen FDP-Grundsatzprogramm auch  einen Liberalismus, der für unser Lebensgefühl Freiheit begeistert, zu  verankern“. Neben einem Bekenntnis zu liberaler Ordnungspolitik und dem  Einstehen für Bürgerrechte darf auch die thematische Verbreiterung, bei  liberaler Sozial- und Umweltpolitik nicht zu kurz kommen.In diesen  Bereichen sieht Becker die FDP auf dem richtigen Weg. Die Partei müsse  diesen jedoch auch „konsequent weitergehen“. </p>
<p class="bodytext">Deshalb stünden die JuLis bei diesen Themen in der  Pflicht, stets mögliche Verfehlungen auch klar anzusprechen und  weiterhin Visionen aufzuzeigen. </p>
<p class="bodytext">Der bisherige Bundesvorsitzende Johannes Vogel (27)  war nach fünf Jahren in diesem Amt nicht mehr zur Wiederwahl angetreten.  Auch in Zukunft wird er sich für die Interessen der Jungen Liberalen in  seiner neuen Funktion als Koordinator der Jungen Gruppe sowie als  arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion einsetzen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ostfriesische JuLis demonstrieren gegen NPD</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1008&#38;cHash=44583830d75c557b013e35dda34d4313</link>
			<description>Ostfriesland/Hannover.  Die ostfriesischen Jungen Liberalen Kerstin Melles (Emden) und Oliver Frederik Olpen (Grimersum) demonstrieren morgen in Hannover gemeinsam mit weiteren Liberalen aus ganz Niedersachsen gegen die NPD. Anlass der Demonstration, an der auch der Landesvorsitzende der FDP Niedersachsen Dr. Philipp Rösler teilnehmen wird, ist die Wahlkampfauftaktsveranstaltung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Ostfriesland/Hannover</em></strong><strong>. </strong>&nbsp;Die ostfriesischen Jungen Liberalen <strong>Kerstin Melles</strong> (Emden) und <strong>Oliver Frederik Olpen</strong> (Grimersum) demonstrieren morgen in Hannover gemeinsam mit weiteren Liberalen aus ganz Niedersachsen gegen die NPD. Anlass der Demonstration, an der auch der Landesvorsitzende der FDP Niedersachsen <strong>Dr. Philipp Rösler</strong> teilnehmen wird, ist die Wahlkampfauftaktsveranstaltung der rechtsradikalen Partei.</p>
<p class="bodytext">„Wir wollen durch unsere Teilnahme ein Zeichen gegen rechtsradikale Politik in Niedersachsen setzen“, erläutern die beiden Jungliberalen. „Es ist wichtig, dass demokratische Politiker klare Kante gegen nationalistische Politik zeigen. Werte wie Toleranz und Weltoffenheit sind für die NPD Fremdworte. Für uns sind sie Leidfäden unseres politischen Handelns.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: Niemand braucht Angst vor einem Studium zu haben</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1004&#38;cHash=4f170257297d8a3acd776388ce8f476d</link>
			<description>Ostfriesland/Esens.  Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste weisen darauf hin, dass in Niedersachsen niemand aus finanziellen Gründen vor einem Studium Angst haben muss. „Wer sich ein Studium aus eigener Kraft nicht leisten kann, hat Anspruch auf einen so genannten Studienkredit bei der N-Bank, einem Unternehmen des Landes Niedersachsen“, erklärt der Vorsitzende der liberalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Ostfriesland/Esens</em></strong><strong>. </strong>&nbsp;Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste weisen darauf hin, dass in Niedersachsen niemand aus finanziellen Gründen vor einem Studium Angst haben muss. „Wer sich ein Studium aus eigener Kraft nicht leisten kann, hat Anspruch auf einen so genannten Studienkredit bei der N-Bank, einem Unternehmen des Landes Niedersachsen“, erklärt der Vorsitzende der liberalen Nachwuchsorganisation, <strong>Gerd-Hermann Rahmann</strong> aus Esens. Der Studienkredit könne nach Abschluss des Studiums einkommensgekoppelt zurückgezahlt werden. „Wer wenig verdient, zahlt wenig zurück.“ Anlass zu Rahmanns Feststellung ist die Berufung von <strong>Gabrielle Andretta</strong> als Hochschulexpertin in das Schattenkabinett der SPD zur Landtagswahl, die wiederholt das niedersächsische Studiengebührensystem als unsozial kritisiert hatte.</p>
<p class="bodytext">Das will Rahmann so nicht stehen lassen: „Gute Bildung kostet Geld. Die Hochschulfinanzierung kann entweder über Steuern finanziert werden, sodass jeder für sie aufkommen muss oder durch Studiengebühren.“ Darum seien sozialverträglich gestaltete Studiengebühren durchaus besser.</p>
<p class="bodytext">Allerdings fordert Rahmann auch Verbesserungen am niedersächsischen System. „Wir brauchen mehr Wettbewerbselemente im Hochschulwesen und da bringt es nichts, wenn die Studiengebühren generell 500 Euro pro Semester betragen.“ Der JuLi-Chef möchte lieber, dass die Universitäten ihre Gebühren selbst festlegen können. „Dann könnte ein wirtschaftswissenschaftliches Studium in Osnabrück beispielsweise 500 Euro pro Semester und in Hannover nur 200 Euro kosten, während es in Emden eventuell gebührenfrei ist.“ So könne jeder Student eigenständig entscheiden, wo und wie er studieren möchte. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 22:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale wollen öffentlich-rechtlichen Rundfunk neu definieren</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1001&#38;cHash=d8bec0393f0ac2144a37324ee6b174a0</link>
			<description>Ostfriesland/Esens.  Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste haben das System der öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland aufgrund des heutigen Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Gebührenfestsetzung des Rundfunks als nicht mehr zeitgemäß kritisiert. 
Der Vorsitzende der FDP-Jugendorganisation, Gerd-Hermann Rahmann aus Esens, bemängelt dabei vor allem die Ungleichbehandlung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Ostfriesland/Esens</em></strong><strong>. </strong>&nbsp;Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste haben das System der öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland aufgrund des heutigen Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Gebührenfestsetzung des Rundfunks als nicht mehr zeitgemäß kritisiert. </p>
<p class="bodytext">Der Vorsitzende der FDP-Jugendorganisation, <strong>Gerd-Hermann Rahmann</strong> aus Esens, bemängelt dabei vor allem die Ungleichbehandlung der Medien: „Den öffentlich-rechtlichen Sendern wird durch das Gebührensystem ein Marktvorteil gegenüber den Privatsendern geschaffen, der so auf Dauer unhaltbar ist. Dabei rücken die Öffentlich-Rechtlichen zunehmend von ihrem eigentlichen Auftrag der Grundversorgung ab und versuchen auf Kosten der Gebührenzahler den Privatsendern das Wasser abzugraben.“ Dies ließe sich beispielsweise in den Internetangeboten oder im Unterhaltungssektor beobachten, so Rahmann weiter. „Ich bezweifele, dass es dem Auftrag dem Versorgungsauftrag entspricht, wenn auf der einen Seite den politischen Formaten Sendezeit gestrichen wird, gleichzeitig aber zunehmend TV-Formate von den Privatsendern übernommen werden.</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen wollen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk darum auf seine Kernaufgaben reduzieren und darum einen der großen TV-Sender und mehrere Rundfunk-Sender privatisieren. Außerdem müsse der Begriff der Grundversorgung dabei neu definiert werden. Nach der Meinung von JuLi-Chef Rahmann wird ein großer Anteil daran bereits von den privaten Sendern mitbedient. „Wir müssen herausfinden, was noch als Ergänzung aus ordnungspolitischer Sicht sinnvoll und notwendig ist.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>olpen@julis.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 00:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis warnen vor Hysterie in Anti-Terror-Debatte</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=992&#38;cHash=8d86971b4cd630a02340f9268c7f8a43</link>
			<description>Ostfriesland/Emden.  Nach den vereitelten Terroranschlägen in Deutschland hat der heimische FDP-Nachwuchs davor gewarnt, in Hysterie zu verfallen. „Wir sind dankbar und erleichtert, dass es gelungen ist, die Terroristen rechtzeitig zu stoppen“, so Gerd-Hermann Rahmann, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste. 
Die Jungen Liberalen warnen jedoch davor, ohne genaue Prüfung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Ostfriesland/Emden</em></strong><strong>. </strong>&nbsp;Nach den vereitelten Terroranschlägen in Deutschland hat der heimische FDP-Nachwuchs davor gewarnt, in Hysterie zu verfallen. „Wir sind dankbar und erleichtert, dass es gelungen ist, die Terroristen rechtzeitig zu stoppen“, so <strong>Gerd-Hermann Rahmann</strong>, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste. </p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen warnen jedoch davor, ohne genaue Prüfung des Falls erneut nach einer Verschärfung der Gesetze zu rufen. Die frühzeitige Aufdeckung der Terrorpläne sei offensichtlich auch unter der bestehenden Rechtslage möglich gewesen. „Die konsequente Anwendung der Gesetze ist aus unserer Sicht immer noch der beste Schutz gegen Terrorismus aus jeglicher Richtung“, so Pressesprecher <strong>Oliver Frederik Olpen</strong>. </p>
<p class="bodytext">Bundesinnenminister Schäuble (CDU) hatte unmittelbar nach Bekannt werden der vereitelten Terrorpläne seine Forderung erneuert, Online-Untersuchungen zu ermöglichen. „Nach allem, was wir bisher wissen, besteht keinerlei Zusammenhang zwischen den jetzt aufgedeckten Terrorplänen und der angeblichen Notwendigkeit, ohne konkreten Verdacht, heimlich die Festplatten von Bürgern zu durchsuchen“, so Olpen. </p>
<p class="bodytext">Die Festnahmen hätten vielmehr gezeigt, dass die herkömmliche Arbeit durch verdeckte Ermittler und enge Kontakte in die militante Szene viel wichtiger seien, als verdachtslose technische Überwachungsmaßnahmen, ergänzt JuLi-Chef Rahmann. Die JuLis warnen daher eindringlich vor Panikmache und Aktionismus: „Hysterie verhindert keine Anschläge, sondern schafft nur ein Klima des Misstrauens, das eine geräuschlose und solide Arbeit der Behörden verhindert.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 21:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale begrüßen Wehrsolderhöhung</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=991&#38;cHash=cf08161fabaaa3f0a0b0408c4f578e08</link>
			<description>Ostfriesland/Emden.  Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste begrüßen die Pläne zur Anhebung des Soldes für Wehrpflichtige und Zivildienstleistende zum kommenden Jahr. Der Vorsitzende der FDP-Jugendorganisation Gerd-Hermann Rahmann stellt dazu heute in Emden fest. 
&quot;Bereits seit dem 1. Januar 1999 wurde der Wehrsold nicht mehr erhöht. Gegenwärtig erhält ein Grundwehrdienstleistender 7,41...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Ostfriesland/Emden</em></strong><strong>. </strong>&nbsp;<em>Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste begrüßen die Pläne zur Anhebung des Soldes für Wehrpflichtige und Zivildienstleistende zum kommenden Jahr. Der Vorsitzende der FDP-Jugendorganisation <strong>Gerd-Hermann Rahmann</strong> stellt dazu heute in Emden fest.</em> </p>
<p class="bodytext">&quot;Bereits seit dem 1. Januar 1999 wurde der Wehrsold nicht mehr erhöht. Gegenwärtig erhält ein Grundwehrdienstleistender 7,41 Euro am Tag für einen Dienst, zu dem er sich nicht freiwillig gemeldet hat. Die geplante Erhöhung des Wehrsolds ist daher längst überfällig, um junge Menschen, die die Sicherheit des Landes verteidigen, auch angemessen zu bezahlen!&quot;</p>
<p class="bodytext">Die stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes der JuLis, <strong>Kerstin Melles</strong>, stellt jedoch erneut das Zwangssystem der Wehrpflicht in Frage: &quot;Auch ein erhöhter Wehrsold, der nach der Erhöhung 9,41 Euro betragen würde, löst jedoch das dahinter steckende Problem nicht. Die Wehrpflicht, ist und bleibt der größte Freiheitseingriff in das Leben junger Menschen, den sich der Staat erlaubt. Dabei ist die Wehrpflicht weder notwendig, noch die Ausgestaltung gerecht. Die sicherheitspolitische Lage Deutschlands erfordert keine Wehrpflicht mehr, die den massiven Eingriff in die freie Lebensgestaltung rechtfertigen könnte. Die mangelnde Wehrgerechtigkeit macht außerdem die praktische Umsetzung zu einer 9-Monats-Lotterie. Auch bei uns in Ostfriesland herrscht eine Lotterie, welcher der dienstfähigen Jugendlichen zur Wehrpflicht oder zum Zivildienst eingezogen wird“, so Melles abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 21:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLi-Bundesvorsitzender VOGEL bei Sommerfest in Esens</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=990&#38;cHash=f2fafd72ea91d57e47f33c43f0980461</link>
			<description>Esens-Moorweg.  Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste laden am kommenden Donnerstag, den 30. August 2007 ab 20:00 Uhr zu ihrem Sommerfest nach Esens-Moorweg ein. 
In lockerer Atmosphäre wollen die Mitglieder der FDP-Nachwuchsorganisation über das aktuelle politische Geschehen diskutieren und dürfen dabei auch einen prominenten Gast begrüßen: Den Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em><strong>Esens-Moorweg</strong><strong>. </strong></em>&nbsp;Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste laden am kommenden Donnerstag, den 30. August 2007 ab 20:00 Uhr zu ihrem Sommerfest nach Esens-Moorweg ein. </p>
<p class="bodytext">In lockerer Atmosphäre wollen die Mitglieder der FDP-Nachwuchsorganisation über das aktuelle politische Geschehen diskutieren und dürfen dabei auch einen prominenten Gast begrüßen: Den Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen <strong>Johannes Vogel</strong> aus Bonn. Vogel, der auch Mitglied in Bundesvorstand der FDP ist, wird sich den Fragen der Mitglieder und Gästen stellen und auch die eine oder andere Anekdote aus dem Berliner Politikbetrieb preisgeben. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 21:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: Jüttner betreibt Augenfärberei – Mit der SPD ist die Abschaffung der Wehrpflicht nicht zu machen.</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=989&#38;cHash=e0257e8b3b176c4a1be9aa3304a345a8</link>
			<description>Esens/Ostfriesland.  Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste werfen dem Spitzenkandidaten der niedersächsischen SPD zur Landtagswahl, Wolfgang Jüttner, mit seiner Forderung nach einer Aussetzung der Wehrpflicht Augenfärberei zu betreiben. „Wir würden uns sehr freuen, wenn die Abschaffung der Wehrpflicht ein ernsthaftes Projekt von Wolfgang Jüttner wäre, so der Vorsitzende der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Esens/Ostfriesland</em></strong><strong>. </strong>&nbsp;Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste werfen dem Spitzenkandidaten der niedersächsischen SPD zur Landtagswahl, <strong>Wolfgang Jüttner</strong>, mit seiner Forderung nach einer Aussetzung der Wehrpflicht Augenfärberei zu betreiben. „Wir würden uns sehr freuen, wenn die Abschaffung der Wehrpflicht ein ernsthaftes Projekt von Wolfgang Jüttner wäre, so der Vorsitzende der FDP-Nachwuchsorganisation, <strong>Gerd-Hermann Rahmann</strong>, heute in Esens. „In Wahrheit betreibt er hier jedoch Augenfärberei um sich im Wahlkampf Sympathien zu sichern.“</p>
<p class="bodytext">Rahmann erläutert, warum mit den Sozialdemokraten eine Abschaffung der Wehrpflicht nicht zu machen ist: „Die Wehrpflicht ist schon seit mehreren Jahren nicht mehr sicherheitspolitisch notwendig und wird heute inoffiziell nur noch aufrecht erhalten, um eine Begründung für den umso wichtiger gewordenen Zivildienst zu haben. Aus diesem Grund stellen sich auch einflussreiche Kräfte innerhalb der SPD gegen die Abschaffung der Wehrpflicht, weil sie durch den gleichzeitigen Wegfall des Zivildienstes einen Kollaps des Pflegesektors befürchten.“ Ohne diese Haltung der SPD seien Wehr- und Zivildienst schon lange Geschichte, betont Rahmann, da dies von der rot-grünen Koalition zwischen 1998 und 2005 lange hätte durchgesetzt werden können.</p>
<p class="bodytext">„Aus Sicht der Liberalen ist die Wehrpflicht ein Relikt des kalten Krieges und auch die Zivildienststellen sind in unseren Augen blockierte Arbeitsplätze, die gut von den nach wie vor zu vielen Arbeitslosen Deutschlands besetzt werden könnten“, sagt Rahmann.</p>
<p class="bodytext">Der JuLi-Vorsitzende hofft, dass sich der SPD-Spitzenkandidat im Wahlkampf künftig an anderen Themen bedient, die er auch in seiner eigenen Partei durchsetzen könnte. „Solch plumpe Anbiederung an die Wähler werden diese sicher nicht gerne haben.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 21:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale wählen einen neuen Vorsitzenden</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=927&#38;cHash=7dae5a0a5bfc881fafa918ece61a1ab7</link>
			<description>Gerd-Hermann Rahmann will erfolgreiche Arbeit fortsetzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Aurich/Ostfriesland</em></strong><strong>. </strong>&nbsp;Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste haben auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Samstag in Knodtschen Haus in Aurich einen neuen Vorstand gewählt. Die Wahlen waren nach dem Rückzug des bisherigen Vorsitzenden notwendig geworden. </p>
<p class="bodytext">Neuer Vorsitzender der FDP-Jugendorganisation ist der 22-Jährige <strong>Gerd-Hermann Rahmann</strong> aus Moorweg, der im Moment eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert. Ihm zur Seite steht die neue stellvertretende Kreisvorsitzende <strong>Kerstin Melles (19)</strong> aus Emden-Widdelswehr, die vor kurzem ihr Abitur am dortigen Johannes Althusius Gymnasium&nbsp; bestanden hat. Weiterhin als Pressesprecher im Vorstand ist auch der ehemalige Vorsitzende <strong>Oliver Frederik Olpen</strong> (19) aus Grimersum, der das Amt aus Zeitgründen abgeben musste, da er seit Anfang Juli Zivildienstleistender in der Jugendherberge Osnabrück ist. Der neue Schatzmeister der Jungen Liberalen ist der 19-Jährige Zivildienstleistende <strong>Torsten Hübner</strong> (Emden), der das Amt von <strong>Ralf Everts</strong> aus Norden übernimmt, der aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer <strong>Thorsten Hornung</strong> (Wiesmoor) und <strong>Martin Schwarz</strong> (Emden).</p>
<p class="bodytext">Sein Ziel als neuer Vorsitzender des liberalen Jugendverbandes sei es, „die erfolgreiche Arbeit der Jungen Liberalen in der Region“ fortzusetzen, so Rahmann.&nbsp; „Ich möchte, dass die Jungen Liberalen noch stärker als bisher inhaltliche Impulse sowohl in der Region, als auch auf der Landesebene geben.“ Das soll schon bald losgehen und darum legte der neu gewählte Vorstand auch direkt einen Termin für seine erste gemeinsame Sitzung fest. Diese wird am 4. August um 15:00 Uhr im Knodtschen Haus in Aurich stattfinden. Gerd-Hermann Rahmann möchte diese Gelegenheiten auch nutzen, um politikinteressierte Jugendliche einzuladen, ganz unverbindlich vorbeizuschauen. „Leider glauben viele Jugendliche, dass sie direkt Mitglied werden müssen, um bei einer Sitzung dabeizusein. Wir freuen uns über interessierte Gäste, die sich informieren wollen, ohne gleich Verpflichtungen einzugehen.“, sagt der neue JuLi-Chef.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>olpen@julis.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 01:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis: Besser keine, als subventionierte Kutter</title>
			<link>http://www.julis-aurich.de/index.php?id=1027&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=886&#38;cHash=644663b7626d5355cc897f6ea2744622</link>
			<description>Tourismusstandort ist auch ohne Fischerei überlebensfähig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><em>Ditzum/Greetsiel/Ostfriesland</em></strong><strong>. </strong>&nbsp;Die Jungen Liberalen Ostfriesland/Küste warnen die ostfriesischen Politiker aller Parteien davor, angesichts der Drohung der Krabbenfischer ihre Kutter aus Greetsiel und Ditzum abzuziehen, direkt über Subventionen nachzudenken. Anlass zu dieser Warnung gaben Äußerungen des Bundestagsabgeordneten und SPD-Landesvorsitzenden, <strong>Garrelt Duin</strong>, und des Krummhörner Bürgermeister <strong>Johann Saathoff</strong>. </p>
<p class="bodytext">„Ein Abzug der Kutter aus Greetsiel und Ditzum würde dem Fremdenverkehr keinen nennenswerten Schaden zufügen, wie allseits befürchtet wird“, meint der Vorsitzende der FDP-Jugendorganisation in Ostfriesland, <strong>Oliver Frederik Olpen</strong>. „Die Orte Ditzum und Greetsiel können weiterhin ihre Fischereitradition vermarkten, was auch dadurch unterstützt wird, dass in beiden Orten Museumskutter liegen.“</p>
<p class="bodytext">Ansonsten müssten sich die beiden Orte neuen Märkten öffnen und sich zum Beispiel verstärkt auf den Wassersport konzentrieren, um weiterhin als attraktives Urlaubsziel wahrgenommen zu werden, so Olpen weiter. „Ostfriesland bietet als Urlaubsregion so viele Möglichkeiten, dass es nicht auf die Krabbenkutter angewiesen ist“, sagt Olpen. Diese Einschätzung hätten ihm viele Bekannte aus anderen Regionen, die Ostfriesland häufiger besuchen, bestätigt. </p>
<p class="bodytext">Einer Subventionierung der Krabbenfischer erteilen die Jungen Liberalen eine Absage. „Einen wirtschaftlichen Standortnachteil durch Subventionen auszugleichen, ist Betrug an den Steuerzahlern und den kommenden Generationen, weil man Geld bewusst zum Fenster hinauswirft“, erregt sich der JuLi-Vorsitzende. Subventionen dürfe es nur als Anschubsunterstützung für Innovationen geben, die sich auf Dauer rentieren würden. Da sei es besser keine Kutter, als subventionierte Kutter zu haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>olpen@julis.de</author>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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